In der Gemeinschaft lernen, wie man Fliesen verlegt, tapeziert oder eine Bank aus Paletten baut, kommt beim Publikum sehr gut an. In Innenstädten beziehen Baumärkte kleinere Ladenlokale, in denen der Kunde in entspannter Atmosphäre DIY-Projekte bestaunen und selbst umsetzen kann. Angeboten werden Nachbau-Sets mit einer Anleitung, die wie ein gutes Kochrezept daherkommen. Die Verzahnung mit digitalen Services wie Online-Konfiguration oder Online-Bestellung inklusive dem Versand zum Kunden ist geläufig. Influencer Kollektionen, die vor Ort präsentiert werden, die aber nur über Instagram zu kaufen sind, sind weitere Beispiele dafür, wie sich das Shoppen verändert hat. Neue Konzepte werden folgen – denken wir nur an die Möglichkeiten, die die künstliche Intelligenz oder Augmented Reality mit sich bringen. Es bleibt spannend im Konsumreich.